Suche
Viele Betriebe steuern ihre Abläufe bis heute auf Papier, in Tabellen und im Kopf erfahrener Mitarbeiter. Wir bauen Software für die Prozess-Digitalisierung. Sie schließt die Lücken zwischen den Systemen, die Sie ohnehin haben, ganz ohne neues ERP.
Ein Auftrag kommt per Mail, die Planung steht in einer Tabelle, und wo Auftrag A-2421 gerade liegt, klärt ein Gang durch die Halle. Nichts davon ist kaputt genug für ein neues ERP, und alles zusammen kostet jeden Tag Zeit.
Wir bilden den Ablauf selbst ab, vom Auftrag über die Fertigung und die Qualitätsprüfung bis zur Auswertung. Jeder Schritt wird einmal festgelegt und danach eingehalten, und die Dokumentation entsteht nebenbei aus der täglichen Arbeit.
Die Werkzeuge laufen auf Handy oder Tablet, direkt dort, wo gearbeitet wird, und die Diktierfunktion hält auch mit Handschuhen und laufenden Maschinen stand. Websites und Onlineshops sind eine eigene Leistung, auf dieser Seite geht es um die Systeme dahinter.
So läuft Prozess-Digitalisierung in der Praxis
ein Regelkreis aus Planen, Umsetzen, Prüfen und Anpassen, direkt in den Werkzeugen
Ein Warenhausportal für einen Pharma-Kunden, ein Betriebsportal, das wir selbst betreiben, und ein Service-Tool für einen Handwerksbetrieb. Weitere Kundenprojekte stehen auf der Referenzseite.
Ein Lager- und Fulfillment-Portal, von Grund auf entwickelt. Es läuft über mehrere Lagerstandorte hinweg und spricht direkt mit dem Onlineshop. Der Wareneingang arbeitet mit Chargenverwaltung, Laborergebnisse werden je Charge erfasst, und eine Charge geht erst in den Versand, wenn sie freigegeben ist. Jede Prüfung bleibt mit Prüfer und Zeitpunkt hinterlegt.
Chargenverwaltung vom Wareneingang bis zur Freigabe
Pick- und Pack-Prozess, der die Mitarbeiter durch jede Bestellung führt
Versandlabels direkt aus der Bestellung gedruckt
Sendungsverfolgung im selben Bildschirm wie die Bestellung
Ein Führungs-Dashboard für das Büro. Retouren-Freigaben, Nachbestellungen bei Lieferanten, Chargenfreigaben und offene Eskalationen liegen nebeneinander, damit eine Entscheidung dort fällt, wo die Daten schon sind, und nicht im Postfach. Aus vier Werkzeugen und einem Telefonat wird ein Bildschirm, auf den morgens jemand schaut.
Retouren-Freigaben mit Grund und Betrag
Nachbestell-Vorschläge auf Basis von Absatz und Lieferzeit
Chargen-Freigabe mit hinterlegtem Laborbefund
Offene Eskalationen sichtbar, bevor ein Kunde anruft
Gebaut für einen Servicebetrieb. Der Techniker nimmt das Gespräch und die Fotos vor Ort auf, und aus dieser Aufnahme entstehen die Objektdokumentation und ein Angebotsentwurf mit Positionen, Material und Arbeitszeiten. Das Büro prüft den Entwurf, passt die Preise an und verschickt ihn. Jeder Termin bleibt gespeichert, deshalb werden die Kalkulationen mit jedem Auftrag besser.
Direkt am Objekt aufgenommen, ohne Zettel
Angebotsentwurf mit Positionen, Mengen und Arbeitszeiten
Fotodokumentation am Auftrag hinterlegt
Jeder Termin durchsuchbar für die nächste Kalkulation
Ein QR-Code begleitet das Bauteil vom ersten Arbeitsschritt bis zum Versand. Sechs Schritte, jeder dort erfasst, wo tatsächlich gearbeitet wird.
Der Auftrag kommt herein, Positionen und Stückliste werden angelegt.
Arbeitsschritte und die dafür nötigen Teile werden für den Auftrag festgelegt.
Ab hier begleitet der Code das Bauteil durch jede Station.
Jeder Scan erfasst Ankunftszeit, Bearbeiter und Arbeitszeit.
Prüfer, Befund, Nacharbeit und Fotodokumentation, am Bauteil hinterlegt.
Zeiten, Kosten und Fehlerquoten je Station und je Bearbeiter, dazu Plan gegen Ist je Auftrag.
Beispielzahlen aus dem Konzept für ein Kundensystem.
Ø Durchlaufzeit
Fehlerquote
Auslastung
Ø Deckungsbeitrag
Sobald die Scans laufen, kommen diese Zahlen aus dem Werkzeug selbst. Eine Kalkulation beruht dann auf gemessenen Zeiten statt auf einer Schätzung.
Sie schließen die Lücken zwischen den Werkzeugen, die Sie ohnehin haben, und jede davon kann als kleines Pilotprojekt mit klar begrenztem Umfang starten.
Ein QR-Code begleitet das Bauteil vom ersten Arbeitsschritt bis zum Versand. Jeder Scan erfasst Ankunftszeit, Bearbeiter und Arbeitszeit, Qualitätsprüfungen werden mit Fotos am Bauteil hinterlegt. Am Ende sehen Sie, wohin Zeit und Kosten tatsächlich gelaufen sind, je Station und je Auftrag.
Zwischen Termin, Aufmaß und Angebot gehen in Service- und Wartungsbetrieben viel Zeit und Wissen verloren. Ein Service-Tool nimmt den Termin am Objekt auf und macht daraus einen Entwurf, den der Meister nur noch prüft und verschickt. CraftVoice weiter oben ist genau dieses Prinzip, bereits gebaut.
In vielen Industriebetrieben läuft jede Angebots-Kalkulation über einen Ingenieur. Ein Angebot dauert dadurch Tage bis Wochen und bindet die teuerste Arbeitszeit im Haus. Diese Rechenarbeit übernimmt ein Konfigurator mit Ihren Formeln und Ihren Preislisten, KI-Workflows übernehmen die Teile, die auf Erfahrungswerten beruhen, und der Ingenieur prüft am Ende nur noch das Ergebnis. Der Kunde bekommt seine Zahl, solange die Anfrage noch frisch ist.
Außerdem auf dem Tisch stehen B2B-Ersatzteilportale mit Kundenpreisen, Verfügbarkeit und Bestellhistorie, auf Wunsch an das Service-Tool angebunden, sowie eine Konzeptstudie zur Stauplanung, die gerade in Arbeit ist. Darin schlägt ein trainiertes Optimierungsmodell vor, wie die Container an Bord verteilt werden.
Sechs Punkte, die wir vor Arbeitsbeginn klären, weil sie darüber entscheiden, ob ein Werkzeug sein erstes Jahr übersteht.
Jeder Arbeitsschritt wird mit Bearbeiter, Station und Zeitstempel erfasst, und der Nachweis kommt aus dem laufenden Werkzeug statt aus einem Ordner, den jemand nebenher pflegt. Ob diese Aufzeichnung einer Norm wie ISO 9001 genügt, entscheidet Ihre Zertifizierungsstelle. Unser Teil ist, dass die Daten vollständig und exportierbar sind.
Der Betrieb auf deutschen Servern ist möglich, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag, und bleibt eine Option statt einer Bedingung. Das System läuft auf Hetzner-Infrastruktur, einem europäischen Anbieter mit mehreren Standorten. Jeden Server richten wir selbst ein und härten ihn, stimmen ihn auf Ladezeit ab und passen die Kapazität an die Last an.
ERP, PIM, Onlineshop, Etikettendrucker und Versanddienstleister. Das Werkzeug fügt sich in die Landschaft ein, die im Haus schon steht, es liest die Daten dort, wo sie heute liegen, und die Systeme, die Sie behalten, bleiben, wie sie sind.
Mit dem Livegang ist die Arbeit nicht zu Ende. Wir halten die Server aktuell, beobachten das Werkzeug im täglichen Einsatz und nehmen Änderungen auf, wenn sich die Arbeit in der Halle ändert. Der Support läuft auf Deutsch und Englisch, über einen direkten Draht statt über eine Ticket-Warteschlange.
Das Projekt ist durchgeplant, bevor das Angebot rausgeht. Darin ist jedes Modul aufgeführt, mit seiner Funktion und seinem Preis. So wissen Sie vor der Beauftragung, was Sie bekommen, und die Schätzung ist verbindlich.
Wir rechnen die Stunden ab, die wir arbeiten, einmal im Monat, mit einem Nachweis, den Sie Zeile für Zeile nachvollziehen können. Es kommt keine Lizenzgebühr und keine Plattformgebühr obendrauf, denn die Software gehört Ihnen, sobald sie gebaut ist.
Sicherheit gehört in dasselbe Gespräch. Wie wir einen bestehenden Aufbau prüfen und härten, steht auf der Seite zur IT-Sicherheit.
Nein. Die Werkzeuge sitzen zwischen den Systemen, die Sie schon betreiben, und schließen die Lücken dazwischen. Wo ein ERP vorhanden ist, binden wir es an. Wo die Planung heute in einer Tabelle steht, übernimmt das Werkzeug zuerst diese Aufgabe.
Ein klar geschnittenes erstes Modul ist eine Sache von Wochen, nicht von Quartalen. Wir fangen mit dem Ablauf an, der am meisten weh tut, bringen ihn in den täglichen Einsatz und bauen den nächsten Schritt auf dem auf, was wir dabei gelernt haben. Ein kleines Pilotprojekt mit begrenztem Umfang ist ein üblicher Einstieg.
Ja. Der Betrieb auf deutschen Servern ist möglich, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag. Eine Bedingung ist das aber nicht, denn das System läuft auf Hetzner-Infrastruktur, und dieser europäische Anbieter hat mehrere Standorte. Die Server richten wir selbst ein und passen die Kapazität an die Last an. Gehört ein Cloud-Dienst zum Aufbau, wird er vorher benannt und abgestimmt und fällt nicht erst später auf.
Ja. Die Werkzeuge werden auf Handy oder Tablet bedient, gescannt wird mit der Kamera, und für Handschuhe und laute Hallen gibt es eine Diktierfunktion, die genau unter diesen Bedingungen standhält.
Wir rechnen die Stunden ab, die wir arbeiten, einmal im Monat, mit einem Stundennachweis, den Sie Zeile für Zeile nachvollziehen können. Es kommt keine Lizenzgebühr und keine Plattformgebühr obendrauf. Der Aufwand für ein Arbeitspaket wird vor der Beauftragung schriftlich geschätzt, und diese Schätzung ist verbindlich.
Ihnen. Code, Zugänge und Rechte liegen nach Projektende bei Ihnen, und die Dokumentation geht mit.
Schildern Sie, was Sie erreichen wollen, und wir prüfen den einfachsten Weg zum Ziel. Die erste Einschätzung kostet nichts.
Mehr zu unserer Arbeit: Leistungen, Referenzen, IT-Sicherheit und die Werkzeug-Übersicht auf der Startseite.